Ouabain (G-Strophanthin) ist ein Wirkstoff, der in der Pflanze
Strophanthus gratus enthalten ist.
G-Strophanthin wird seit über einem Jahrhundert wegen seiner heilenden Eigenschaften verwendet.
Trotz seiner Wirksamkeit und seines Status als Mittel der ersten Wahl bei Herzerkrankungen unter deutschen Ärzten seit über 50 Jahren ist es vielen Medizinern, einschließlich Allgemeinmedizinern, Internisten und Kardiologen, weitgehend unbekannt.
Ouabain wird sowohl zur Behandlung als auch zur Vorbeugung von Herzkrankheiten und Herzinfarkten eingesetzt, bleibt aber den meisten Herzpatienten aufgrund eines allgemeinen Mangels an Bewusstsein und Wissen unzugänglich.
Dr. Rolf-Jürgen Petry, ein deutscher Naturheilkundler, hat das Buch „Ouabain: Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt“ verfasst, in dem die Vorteile von Ouabain bei der Vorbeugung und Behandlung von Herzinfarkten ausführlich beschrieben werden. (Links zum Buch in deutscher Sprache und einer teilweisen Übersetzung ins Englische finden Sie unten).
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Ouabain wie Digitalis die Natrium-/Kaliumpumpe hemmt. In den in der Praxis verwendeten Dosen hemmt Ouabain die Pumpe jedoch nicht, sondern stimuliert ihre Funktion - ein Effekt, der besonders für Patienten mit Angina pectoris oder Herzinfarkt von Vorteil ist.
Durch die Stimulierung der Natrium-Kalium-Pumpe in den roten Blutkörperchen und Blutplättchen verringert Ouabain die Zellschwellung, so dass diese Zellen die engen Kapillaren effizienter durchqueren können. Dies wiederum verbessert die Blutzirkulation und verhindert die Bildung von Blutgerinnseln - ohne die nachteiligen Wirkungen, die mit Aspirin und anderen Blutverdünnern verbunden sind.
Ein weiterer Irrglaube ist, dass erhöhte körpereigene Ouabainspiegel zu Bluthochdruck beitragen. In Wirklichkeit sind diese erhöhten Werte die natürliche Reaktion des Körpers auf Bluthochdruck und wirken als kardioprotektiver Mechanismus. Diese selbstregulierende Funktion hat sogar dazu geführt, dass Ouabain aufgrund seiner beruhigenden Wirkung auf den Körper informell als „Lampenfiebermittel“ bezeichnet wird.
Dr. Hauke Fürstenwerth hat das therapeutische Potenzial von Ouabain in seinem Buch „Ouabain: Ein Geschenk des Paradieses“ erforscht, das eine objektive, faktenbasierte Analyse seiner Geschichte und medizinischen Anwendungen enthält. (Link unten.)